Actualité Campagnes NON à PV 2020 Section Genève

AV2020 – Am Dienstag, 11, April um 19h30 in Olten, Gleis13

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe KollegInnen und Kameradinnen,

Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen, Vertreter und Vertreterinnen von politischen Parteien und Vereinen haben am 24. März das Referendum gegen das neue Bundesgesetz zur Reform der Altersvorsorge 2020 ergriffen. Das nationale Referendumskomitee: „Nein gegen die Erhöhung des Rentenalters! Nein gegen tiefere Renten ! » wurde am 28. März in Lausanne gegründet.

Am Dienstag, 11, April um 19h30 in Olten, Gleis13, gründen wir die Sektion in der Deutschschweiz.

Mit diesem Treffen möchten wir auch die Deutschschweizer und Deutschschweizerinnen für dieses Referendum gewinnen und die dort ansässigen Kräften dafür mobilisieren. Bis jetzt ist das Referendumskomitee vor allem in der Westschweiz und im Tessin aktiv geworden.

Zusammengefasst die Gründe für das Referendum:

1.         Erhöhung des Rentenalters für Frauen
Die Frauen müssen ein Jahr länger schuften, um nicht eine Senkung ihrer Rente hinnehmen zu müssen. Dies öffnet Tür und Tor für das Rentenalter 67 für alle,  welches das eigentliche Ziel der Bürgerlichen und Rechten ist.

2.         Die Frauen zahlen die Zeche
Die Frauen zahlen alleine diese Reform mit 1,2 Milliarden CHF. Wieder einmal werden die Frauen in die Pflicht genommen und müssen mit ihren tiefen und nach wie vor ungleich bezahlten Löhnen sowie mit unbezahlter Arbeit für die Reform aufkommen.

3.         Keine Verbesserung der aktuellen Renten für 2.3 Millionen Schweizer und Schweizerinnen
Die jetzigen  AHV-Bezüger und –Bezügerinnen werden keine besseren Renten erhalten. Im Gegenteil! Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer werden sie Ende Monat sogar noch weniger im Portemonnaie haben als heute.

4.         Keine Garantie für stabile Renten
Das zukünftige Rentenniveau kann nicht beibehalten werden! Eine Garantie, dass das heutige Rentenniveau beibehalten werden kann, erhalten wir nur durch die Erhöhung der Beiträge in der zweiten Säule und die Herabsetzung des Umwandlungssatzes. Diese notwendige Anpassung macht auch die  so verlockende  Erhöhung von  70 CHF bei der AHV  pro Person nicht wett. Das Resultat: Die Angestellten bezahlen; die Banken und Versicherungen kassieren.

Wir hoffen, ihr kommt zahlreich zum Treffen am 11. April um 19h30  in Olten! Es gibt keine nachvollziehbaren, politischen Gründen diese Reform anzunehmen!

Mit lieben Grüssen,
Für das Referendumskomitee:

Manuela Cattani, CGAS, communauté genevoise d’action syndicale

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